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Archiv der Kategorie Geo (grün)

Doña Juan

Erschienen in Geo, August 2011
Spanische und portugiesische Frauen wirken heute männlicher als früher: Innerhalb von 500 Jahren haben sich ihre Schädel denen der Männer angeglichen
Zierliche weibliche Gesichtszüge, wie der Maler El Greco sie sah und malte, sind selten geworden. Das fand die Anthropologin Ann Ross von der North Carolina State University heraus, als sie über 250 Schädel von der Iberischen Halbinsel aus dem 16. und dem 19. Jahrhundert verglich.

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Segeln nach Sonnenstein

Erschienen in Geo, April 2011
Schon die Wikinger kannten womöglich einen Kompass - wenn auch keinen magnetischen
Manchmal dauert es auch heute noch lange, bis wissenschaftliche Untersuchungen die gebührende Beachtung finden.

Ein neuer Sammelband zum Thema „polarisiertes Licht” der Zeitschrift „Philosophical Transactions” enthält einen älteren Beitrag des Ungarn Gábor Horváth. Er vermutet seit Jahren, dass nicht nur Tiere polarisiertes Licht zur Navigation nutzen können, sondern auch Menschen.

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Frischluft

Erschienen in Geo, November 2010
Die „Magna Carta” soll in einem sichereren Edelgas gelagert werden als bisher
Nach dem Tod seines Bruders Richard Löwenherz im Jahr 1199 begann Johann Ohneland als dessen Thronfolger, fri über die Schicksale seiner Untertanen zu bestimmen - bis hin zu der Entscheidung, wen sie heiraten durften. Die Johann endlich von aufständischen Adligen abgetrotzte Unterzeichnung der Magna Carta bedeutete auch für einfache Bürger eine Verbesserung ihrer Lebensumstände.
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Sag mir, wo die Briten sind

Erschienen in Geo, Juli 2010
Vor 420 Jahren verschwanden mehr als 100 Engländer in Nordamerika. Ein Gentest soll klären, wo sie geblieben sind
Die Geschichte ist kaum bekannt: Mehr als drei Jahrzehnte vor Ankunft des Pionier-Schiffes ”Mayflower” 1620 lebten bereits etwa 120 Männer, Frauen und Kinder aus Europa auf Roanoke Island vor der Küste des heutigen US-Bundesstaates North Carolina. Doch als im Jahr 1590 Versorgungsschiffe eintrafen, fehlte von ihnen jede Spur.
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Stonehenge war nicht allein

Erschienen in Geo, Juni 2010
Hat die Megalithkultur in England viel früher begonnen als bislang angenommen?
Das Dartmoor im Süden Englands ist reich an vorgeschichtlichen Monumenten. Etwa 80 Steinsetzungen sind aus der Region bekannt. Doch sie alle standen bislang im Schatten des bekanntesten und angeblich sehr frühen Megalithbauwerks: Stonehenge. Nun aber hat der Archäologe Tom Greeves in einem entlegenen Winkel des Dartmoors eine bislang unbekannte Reihe aus Riesensteinen entdeckt - und dabei den Ursprung der britischen Steinformationen um bis zu 600 Jahre weiter in die Vergangenheit verlegt.
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Die Arche war rund!

Erschienen in Geo, März 2010
Haben die Schreiber des Alten Testaments den falschen Bauplan für Noahs Rettungsboot überliefert?
An Gottes Anweisungen für Noah ist eigentlich nichts dran zu deuteln: „Mache Dir eine Arche (…), dreihundert Ellen sei die Länge, fünfzig Ellen ihre Breite und dreißig Ellen ihre Höhe.” Nun aber ist eine rund 1000 Jahre frühere Quelle aufgetaucht, die der biblischen Bauanleitung widerspricht.
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Gestresste Mumien

Erschienen in Geo, Februar 2010
Früher war das Leben geruhsamer? Von wegen!
Ständiges Telefonklingeln, fallende Aktienkurse oder Ärger im Büro - diese Sorgen plagten die alten Peruaner noch nicht. Und doch litten sie in weit höherem Maß an Stress als wir heute. Das beweisen Haarproben peruanischer Mumien, die von kanadischen Anthropologen untersucht worden sind.
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Der Imperotor

Erschienen in Geo, Dezember 2009
Ausgräber glauben, Neros Speisesaal entdeckt zu haben - das erste Drehrestaurant der Welt
Der römische Kaiser Nero (54 - 68 n. Chr.) mag kein guter Herrscher gewesen sein. Aber eines konnte der Tyrann besser als die meisten Regenten vor oder nach ihm: ausschweifende Parties feiern.
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Doubles für Präsidenten

Erschienen in Geo, November 2009
Technik Die Skulpturen von Mount Rushmore werden gescannt, um sie bei Zerstörungen wiederherstellen zu können
US-Präsidnten haben viele Feinde - selbst wenn sie aus Stein gehauen sind wiedie Köpfe von George Washington, Thomas Jefferson, Abraham Lincoln und Theodore Roosevelt am Mount Rushmore im Bundesstaat South Dakota. Den 18 Meter hohen Skulpturen, die zwischen 1927 und 1841 modelliert worden sind, droht Gefahr nicht nur durch die Verwitterung.
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Lauern in der Mauer

Erschienen in Geo, September 2009
Schädlinge Chinesische Restauratoren haben Mühe, die Mauer der alten Kaiserstadt Xi’an gegen winzige Feinde zu verteidigen: Milben
Betroffen ist vor allem die Anlage um das acht Meter hohe und mehr als 26 Meter breite Hanguang-Tor, einem von ehemals 18 der antiken Metropole. Von dieser Pforte nahm während der Tang-Dynastie (618 - 907) die Seidenstraße ihren Anfang. Die unterste Schicht des Bauwerks geht bereits auf die Sui-Dynastie (581 - 618) zurück.
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