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- 1.12.2011: Zu schön, um wahr zu sein
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- 21.11.2011: Frauen als Unheilsbringer
- 7.11.2011: Bierverächter aus Rom
- 31.10.2011: Selbst der Tod konnte sie nicht scheiden
- 27.10.2011: Indiana Jones geht in die Luft
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Archive für 17.3.2008
Das Rätsel des Quassel-Steins
17.3.2008 by Angelika Franz.
Wer den Blarney-Stein küsst, wird zum wortgewandten Redner – so die Sage. Doch welcher Brocken in der Wand des riesigen irischen Wehrturms ist der Zauberstein? Archäologen behaupten jetzt, dass Hunderttausende Touristen den falschen umschmust haben.
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Geschrieben in Großbritannien, Spiegel Online | Keine Kommentare »
Mord am Hofe Medici
17.3.2008 by Angelika Franz.
Woran starben Pico Mirandola und sein Liebhaber Agnolo Ambrogini? 500 Jahre lang gab es über die Todesursache des italienischen Philosophen und seines Dichterfreundes nur Gerüchte, nun konnte der Fall durch moderne Forensik gelöst werden.
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Geschrieben in stern.de | Keine Kommentare »
Die Hexengruben von Cornwall
17.3.2008 by Angelika Franz.
Auf Schwanenhaut gebettete Eier und tote Elstern in kleinen Erdlöchern: In Südengland hat eine Archäologin Spuren eines mysteriösen Rituals entdeckt. Was steckt hinter dem bizarren Vogelzauber, der im 17. Jahrhundert mit dem Tod auf dem Scheiterhaufen bestraft wurde?
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Geschrieben in Großbritannien, Spiegel Online | Keine Kommentare »
Opfergruben der Hexen
17.3.2008 by admin.
Wer auch immer um das Jahr 1640 die flachen Gruben ausgehoben und mit magischen Zutaten gefüllt hat, muss es heimlich und mit größter Vorsicht getan haben. Denn in jenen Tagen der Kirchenkonflikte und des Bürgerkriegs waren Hexenprozesse in England nicht ungewöhnlich. Der Boden einer der Gruben nahe der Stadt Truro in Cornwall ist mit Schwanenhaut ausgelegt, auf zwei Seiten beschwert mit je einer toten Elster. In der Mitte liegen Eier, in einigen davon Küken, kurz vor dem Schlüpfen verendet. Mittlerweile 35 solcher Gruben hat Ausgräberin Jacqui Wood schon gefunden. „Mir fällt einfach keine andere Erklärung für diese Anordnung ein als ein heidnisches Ritual“, sagt die Archäologin. Was sollte der Hexenzauber von Truro bewirken? Schwäne waren die Vögel der heiligen Brigitta, Schutzpatronin der Wöchnerinnen. Elstern sind noch heute in Cornwall mit Aberglauben belegt. „Eine für Sorgen, zwei für Freud“, sagen die Leute, wenn sie einen der schwarz-weißen Vögel sehen. Und Eier stehen nicht nur im britischen Volksglauben für Fruchtbarkeit. „Meine Theorie ist, das junge Mädchen, die im ersten Jahr der Ehe nicht schwanger wurden, mit diesen Opfergruben die höheren Mächte um Hilfe baten“, spekuliert Wood.
Erschienen in Prisma, Spiegel (Printausgabe) 12/2008.
Geschrieben in Großbritannien, Spiegel (Printausgabe) | Keine Kommentare »